Unsere Forschungsschwerpunkte sind die Entwicklung, Verarbeitung und industrielle Nutzung von Biokunststoffen und Bioverbundwerkstoffen

Kompetenzbereiche: Materialentwicklung und -prüfung, Prozesstechnik und Verarbeitung, Kreislaufwirtschaft (Recycling und marine Abbaubarkeit von Biowerkstoffen, Nutzung von Reststoffen, Design for Recycling), Nachhaltigkeitsbewertung von Biowerkstoffen und Wissenstransfer.

 

Foto: David Carreno Hansen

Enge Zusammenarbeit mit der Industrie

Entlang der gesamten Prozesskette findet eine intensive Kooperation statt: von der Werkstoff- und Rezepturentwicklung über die Maschinenhersteller bis zu den Biokunststoff verarbeitenden Betrieben, die Prozess- und Produktoptimierung sowie den Anwendern.

 

Foto: David Carreno Hansen

Webinarreihe "Biowerkstoffe im Fokus"

Unter dem Slogan: „Biowerkstoffe im Fokus!“ präsentieren die Materialwissenschaftler des IfBB an der Hochschule Hannover im Rahmen einer Webinarreihe monatlich aktuelle Themen rund um den Einsatz von biobasierten Kunststoffen in der Praxis und geben Hinweise zur Vermeidung von potenziellen Stolpersteinen und Denkfehlern.

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Grafik: IfBB

Prof. Dr.-Ing. Hans-Josef Endres
Quelle: K. Kuleshova

() Das Fachgebiet Kunststofftechnik ist sowohl für die Hochschule Hannover als auch für die Technische Universität Braunschweig in Forschung und Lehre wichtig. Beide Hochschulen wollen in diesem Bereich künftig ihre Zusammenarbeit intensivieren. Einen entsprechenden Vertrag unterzeichnen Professor Dr. Josef von Helden, Präsident der Hochschule Hannover, TU-Braunschweig-Präsident Professor Dr.-Ing. Jürgen Hesselbach und Professor Dr.-Ing. Jens Friedrichs, der Dekan der Fakultät für Maschinenbau der TU Braunschweig, am Freitag, den 9.12.2016 um 9.30 Uhr im Forumsgebäude, Büro des Präsidenten, Pockelsstraße 14, 38106 Braunschweig.

Quelle: SWAK Experience UG

() Die Griffe der Zahnbürsten der SWAK Experience UG aus Morbach im Hunsrück bestehen seit kurzem aus einem biobasierten Kunststoff, den die Forschernachwuchsgruppe des IfBB entwickelt hat. Die Wissenschaftler um Dr.-Ing. Andrea Siebert-Raths haben den Kunststoff auf der Basis von Polymilchsäure (PLA) so angepasst, dass er für den täglichen Einsatz in der Zahnpflege geeignet ist.

Quelle: joakant/pixelio.de

() Pro Jahr landen rund 13 Millionen Tonnen Kunststoffe, also 24 Tonnen pro Minute, in den Meeren und Ozeanen unserer Erde. Wie gelangt dieser Müll ins Wasser? Wie bekommen die Menschen ihn wieder raus? Ist Plastik grundsätzlich schädlich oder gibt es auch "gute" Kunststoffe?

Quelle: joakant/pixelio.de

() Pro Jahr landen rund 13 Millionen Tonnen Kunststoffe, also 24 Tonnen pro Minute, in den Meeren und Ozeanen unserer Erde. Wie gelangt dieser Müll ins Wasser? Wie bekommen die Menschen ihn wieder raus? Ist Plastik grundsätzlich schädlich oder gibt es auch „gute“ Kunststoffe?

Quelle: IfBB

() Zur European Bioplastics Conference am 29. und 30. November in Berlin ist die neue Ausgabe der IfBB-Broschüre „Biopolymers – facts and statistics“ erschienen. Sie bietet einen schnellen und gut verständlichen Überblick der aktuellen marktrelevanten und technischen Fakten im Biokunststoffsektor: Vergleichende Marktzahlen zu einzelnen Werkstoffen, Regionen, Anwendungen, Prozessrouten, Agrarflächenbedarf oder Ressourcenverbrauch, Produktionskapazitäten, geographische Verteilung, Anwendungen usw. sind übersichtlich in Grafiken und Diagrammen aufbereitet.

Webinar IV: Nachhaltigkeitsbewertung von biobasierten Kunststoffen
Quelle: IfBB

() Unter dem Slogan „Biowerkstoffe finden ihren Einsatz!“ präsentiert die Forschernachwuchsgruppe des Instituts für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe der Hochschule Hannover eine Webinar-Reihe, die einen Einstieg in die Diskussion rund um den Biokunststoffeinsatz und die Vermeidung von potenziellen Stolpersteinen und Denkfehlern geben möchte.

Quelle: IfBB

() Auch 2016 veröffentlicht das IfBB – Institut für Biokunststoffe und Bioverbundwerkstoffe wieder neue Daten zu Markt, Rohstoff- sowie Flächenbedarf von Biokunststoffen. Die Veröffentlichung enthält zudem viele weitere Informationen und steht ab 29. November kostenfrei zum Download zur Verfügung.

Quelle: Maike Paul

() Das Forschungsteam um Projektleiterin Maike Paul von der TU Braunschweig hat kürzlich mit der Feldarbeit an der Nord- und Ostsee begonnen und untersuchte mögliche Standorte für die Forschungsarbeiten im Gelände.

Quelle: Philip Mathies

() Im Oktober fand der erste Wissenschaftsworkshop der interdisziplinären Forschungsplattform BiNa in Stuttgart statt. Thema war die ökologische und sozio-ökonomische Bewertung von Biokunststoffen.

Quelle: IfBB

() Gemeinsam mit ihren Industriepartnern stellt die IfBB-Forschernachwuchsgruppe bei der Tagung „Nachwachsende Rohstoffe im Einkauf: Öffentliche Beschaffung zukunftsfähig gestalten“ vom 2. bis 3. November 2016 in Berlin ihre neuartigen Biowerkstoffe und daraus entwickelte Produkte vor. Die Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V., Projektträger der Forschernachwuchsgruppe, organisiert die Tagung, die dem fachlichen und praxisnahen Austausch zwischen Bedarfsträgern, Einkäufern der öffentlichen Verwaltung und Herstellern biobasierter Produkte dient.